Häufige Fragen
Fahrrad-Hotels ist ein Routenplaner für mehrtägige Radreisen: Du wählst einen Fernradweg, legst Start, Ziel und Datum fest und siehst fahrradfreundliche Unterkünfte direkt entlang der Strecke – mit Preisen und freien Zimmern für dein Reisedatum.
Hier beantworten wir die Fragen, die uns am häufigsten erreichen. Steht deine nicht dabei, schreib uns einfach.
Über Fahrrad-Hotels
Was heißt bei euch „fahrradfreundlich“?
Fahrradfreundlich heißt bei Fahrrad-Hotels: Es gibt einen abschließbaren, überdachten Platz, an dem das Rad über Nacht steht. Dazu muss eine einzelne Übernachtung möglich sein – ohne Mindestaufenthalt, unabhängig vom Wochentag. Beides prüfen wir, bevor eine Unterkunft bei uns auftaucht.
Nach welchen Kriterien wählt ihr Unterkünfte aus?
Drei Dinge müssen erfüllt sein. Erstens ein abschließbarer, überdachter Abstellplatz fürs Rad über Nacht. Zweitens muss eine einzelne Nacht buchbar sein, denn auf einer Etappentour bleibt man selten länger. Drittens muss das Haus bei Booking.com gelistet sein – nur so können wir dir Preise und freie Zimmer in Echtzeit anzeigen. Dazu muss die Unterkunft nah an der Route liegen; die Entfernung zum Radweg steht bei jedem Haus dabei. Ein Plus, aber keine Bedingung: Gepäcktransfer zur nächsten Unterkunft.
Sind eure Unterkünfte Bett+Bike-zertifiziert?
Manche ja, manche nicht – wir prüfen nach eigenen Kriterien. Bett+Bike ist eine Zertifizierung des ADFC: Betriebe nehmen freiwillig und gegen Gebühr teil und erfüllen dafür einen ausführlichen Kriterienkatalog, der weiter geht als unserer. Wir schauen auf drei Punkte: einen abschließbaren, überdachten Platz fürs Rad über Nacht, die Möglichkeit auch nur eine einzige Nacht zu bleiben, und eine Listung bei Booking.com – damit wir dir Preis und Verfügbarkeit für dein Reisedatum in Echtzeit zeigen können. Ob ein Haus zusätzlich Bett+Bike-zertifiziert ist, spielt für die Aufnahme bei uns keine Rolle. Beides überschneidet sich häufig, ergibt sich aber einfach so: Bei uns findest du zertifizierte Häuser genauso wie viele kleine, die es nicht sind – entscheidend ist allein, ob unsere drei Kriterien erfüllt sind.
Seid ihr ein Reiseveranstalter?
Nein. Wir verkaufen keine Radreisen und keine Pauschalpakete. Fahrrad-Hotels ist ein Planungswerkzeug: Wir zeigen dir die Route, die Etappen und die passenden Unterkünfte, und du buchst selbst – der Vertrag kommt zwischen dir und der jeweiligen Unterkunft zustande, abgewickelt über Booking.com. Das heißt auch: Du bist an keinen festen Termin und keine feste Etappeneinteilung gebunden und zahlst keinen Veranstalteraufschlag.
Was unterscheidet euch von Komoot oder Outdooractive?
Dort planst du die Strecke, bei uns die Reise. Komoot und Outdooractive sind stark darin, einen Track zu bauen und zu navigieren. Die Frage, die eine mehrtägige Radreise erst möglich macht, beantworten sie aber nicht: Wo schlafe ich heute Abend, ist dort noch etwas frei und was kostet es? Genau das zeigen wir – fahrradfreundliche Unterkünfte entlang der Strecke, mit Live-Preisen und Verfügbarkeit für dein Datum. Deine Etappen entstehen dabei aus den Unterkünften, die du auswählst, nicht umgekehrt. Zum Navigieren unterwegs kannst du deine Tour als GPX exportieren und in deiner gewohnten App laden.
Wer steckt hinter Fahrrad-Hotels?
Ein kleines Team um Sara Steidinger, kein Konzern. Die Routen recherchieren wir selbst, viele davon fahren wir auch selbst ab – Neckartal, Main, Lahn, Mosel, Rhein, Donau. Was wir dabei erlebt haben, steht in unseren Erfahrungsberichten, mitsamt dem, was nicht gut lief. Über uns · Blog
Ihr habt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewonnen – wofür?
Fahrrad-Hotels ist Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2025 in der Kategorie Freizeitwirtschaft – gemeinsam mit dem Europa-Park, die beiden ersten Plätze wurden geteilt. Ausgezeichnet wurde, dass wir klimafreundliches Radreisen einfacher machen: Wer mehrere Tage mit dem Rad unterwegs ist, reist ohne Flug und Auto und verbringt die Zeit in der Natur, statt sie nur zu durchfahren. Die Jury sprach von „besonders wirksamen, beispielhaften Beiträgen zur Transformation“. Übergeben wurde der Preis im November 2024 in Düsseldorf. Uns hat vor allem eines gefreut: dass ein kleines Team neben einem Konzern stehen kann.
Wie viele Radwege und Unterkünfte findet man bei Fahrrad-Hotels?
Aktuell 41 Fernradwege und Regionen in 16 Ländern, von der Ostsee bis zur Adria, mit über 4.000 fahrradfreundlichen Unterkünften entlang der Strecken. Es kommen laufend neue Routen dazu.
Wie finanziert sich Fahrrad-Hotels?
Über Provisionen. Wenn du eine Unterkunft, eine Bahnverbindung oder einen Ausflug über unsere Links buchst, bekommen wir einen kleinen Anteil – für dich ändert sich am Preis nichts. Davon leben wir und bauen den Routenplaner weiter aus. Der Planer selbst kostet nichts.
Wie kann ich meine Unterkunft bei euch listen lassen?
Wenn dein Haus an einem der Fernradwege liegt und einen abschließbaren, überdachten Radabstellplatz hat, melde dich bei uns. Die Listung im Routenplaner ist kostenlos. Unterkunft listen
Wie erfahre ich von neuen Radwegen?
Über unseren Newsletter. Er kommt etwa einmal im Monat und enthält neue Routen, Berichte von unseren eigenen Touren und Planungstipps. Abmelden geht mit einem Klick. Zum Newsletter
Routenplaner und Buchung
Was kostet der Routenplaner?
Nichts. Der Routenplaner von Fahrrad-Hotels ist kostenlos, und zum Planen brauchst du kein Konto. Erst wenn du eine Tour speichern, als PDF oder GPX exportieren oder mit anderen teilen willst, meldest du dich an – auch das ist kostenlos.
Sind die angezeigten Preise und Verfügbarkeiten aktuell?
Ja. Preise und freie Zimmer kommen in Echtzeit von Booking.com und gelten für das Datum, das du im Planer eingestellt hast. Was du auf der Karte siehst, ist also der Preis für deine Reise und kein Richtwert.
Warum bucht man über Booking.com und nicht direkt beim Hotel?
Weil wir nur so Verfügbarkeiten und Preise in Echtzeit anzeigen können. Dazu kommt: Du brauchst nur ein Konto, hast alle Buchungen deiner Tour an einem Ort und die Stornobedingungen sind dir vertraut. Direkt beim Hotel zu buchen geht natürlich trotzdem – die Häuser stehen ja mit Namen da.
Was passiert, wenn ich stornieren muss?
Es gelten die Bedingungen der jeweiligen Unterkunft, so wie sie bei der Buchung angezeigt wurden – storniert wird über Booking.com, nicht über uns. Wenn du dir das Wetter oder deine Kondition noch offenhalten willst, setz im Planer den Filter auf kostenlose Stornierung. Dann siehst du nur Häuser, die du kurzfristig wieder absagen kannst. Praktisch, weil du bei einer Radreise mehrere Nächte auf einmal buchst.
Kann ich nach Frühstück, kostenloser Stornierung oder Haustieren filtern?
Ja. Im Planer kannst du die Unterkünfte auf der Karte eingrenzen nach Preis, Bewertung, Sternen, Frühstück inklusive, kostenloser Stornierung, Restaurant, Haustieren, Parkplatz und Spa – und du kannst dir nur die anzeigen lassen, die für dein Datum tatsächlich frei sind. Gerade auf einer Etappentour spart das viel Zeit, weil du nicht jedes Haus einzeln prüfen musst.
Sehe ich auch Bahnhöfe, Fähren und Ausflugstipps auf der Karte?
Ja, die kannst du im Planer als eigene Ebenen einblenden: Bahnhöfe für An- und Abreise oder zum Abkürzen einer Etappe, Fähren, Lademöglichkeiten fürs E-Bike und Ausflugstipps entlang der Strecke. Fähren lohnt sich besonders auf Flussradwegen: Sie legen oft eine längere Mittagspause ein oder fahren nur saisonal – wer das nicht weiß, steht am Ufer und wartet.
Kann ich die Etappen nachträglich ändern?
Jederzeit, solange du nicht gebucht hast. Du kannst eine Unterkunft wieder aus der Tour nehmen, eine andere einsetzen, die Reihenfolge ändern oder irgendwo zwei Nächte bleiben. Kilometer, Höhenmeter und Daten rechnen sich sofort neu – du siehst also direkt, ob eine Etappe zu lang wird.
Muss ich den ganzen Radweg fahren?
Nein, und die meisten tun es auch nicht. Du legst Start- und Zielort selbst fest und fährst nur den Abschnitt, für den du Zeit hast – ein verlängertes Wochenende auf 150 Kilometern ist genauso eine Radreise wie zwei Wochen am Stück. Auch die Richtung entscheidest du: Die meisten Fernradwege lassen sich in beide Richtungen fahren.
Kann ich die Route als GPX herunterladen?
Ja, kostenlos. Du kannst deine geplante Tour als GPX-Datei exportieren und in dein Navi oder deine Rad-App laden, oder als PDF mit allen Etappen und Unterkünften zum Ausdrucken und Mitnehmen. Dafür brauchst du ein Konto – das Anlegen ist ebenfalls kostenlos.
Warum gibt es je Radweg eine fertige Route und einen Planer?
Weil beides gebraucht wird. Die recherchierte Empfehlungsroute zeigt eine erprobte Einteilung mit Etappen, Highlights und Unterkünften – gut, wenn du wenig Zeit zum Planen hast. Der Planer ist für alle, die anders einsteigen, andere Tagesetappen fahren oder nur einen Abschnitt machen wollen. Zu den Fernradwegen
Könnt ihr auch Gepäcktransfer und Anreise organisieren?
Wir buchen das nicht für dich, aber wir zeigen dir, wie es geht. Für den Gepäcktransfer haben wir zusammengetragen, welche Anbieter es an den Fernradwegen gibt und was das kostet. Für die Anreise findest du bei uns die Bahnhöfe an der Route und Hinweise zur Fahrradmitnahme. Gepäcktransfer · Anreise mit der Bahn
Kann ich Gepäcktransport buchen, wenn ich selbst plane?
Ja – dafür brauchst du keine Pauschalreise. Gepäcktransfer lässt sich auch bei einer selbst geplanten Tour organisieren: entweder über einen regionalen Anbieter, der dein Gepäck von Unterkunft zu Unterkunft bringt, oder über die Häuser selbst, von denen einige den Transfer zur nächsten Station anbieten. Die Preise unterscheiden sich je nach Region und Etappenlänge deutlich, ein Vergleich lohnt sich also. Welche Anbieter es an welchem Radweg gibt, haben wir gesammelt. Gepäcktransfer am Radweg
Rund ums Radreisen
Was kostet eine mehrtägige Radreise?
Rechne grob mit 100 bis 200 Euro pro Person und Tag, im Schnitt etwa 150 Euro – für Übernachtung und Essen, wenn du mit dem eigenen Rad fährst. Zu zweit im Doppelzimmer wird es spürbar günstiger, weil ihr die teuerste Position teilt. Der Rest hängt von Region, Saison und Kategorie ab: eine Pension im Emsland kostet etwas anderes als ein Hotel am Bodensee im August. Verlässlich ist am Ende nur der echte Preis – im Routenplaner siehst du für jede Nacht deiner Tour, was die Unterkunft an deinem Datum tatsächlich kostet, bevor du dich festlegst. Kosten für deine Tour ansehen
Wie finde ich günstige Unterkünfte am Radweg?
Drei Dinge machen den größten Unterschied. Erstens die Reisezeit: In der Nebensaison, also Mai bis Anfang Juni und ab Mitte September, kosten dieselben Häuser oft deutlich weniger. Zweitens der Ort: Unterkünfte in kleineren Orten zwischen den bekannten Etappenzielen sind meist günstiger – und du hast trotzdem eine sinnvolle Tagesetappe. Drittens der Zeitpunkt der Buchung: An gut besuchten Fernradwegen wird es im Hochsommer schnell teuer und knapp. Im Routenplaner kannst du die Unterkünfte nach Preis eingrenzen und siehst die Nacht direkt an deinem Wunschdatum, statt Richtwerte zu vergleichen.
Wie viele Kilometer am Tag sind realistisch?
Für die meisten sind 50 bis 70 Kilometer am Tag angenehm – das sind vier bis fünf Stunden im Sattel, mit Pausen, Kaffee und Zeit für das, was unterwegs liegt. Mit E-Bike oder guter Kondition sind 80 bis 100 machbar, wenn die Strecke flach ist. Wichtiger als die Zahl sind zwei andere Dinge: die Höhenmeter und der erste Tag. Plan den Auftakt eher kurz, gerade wenn Anreise und Radeln auf denselben Tag fallen. Im Routenplaner stellst du die gewünschte Etappenlänge ein und siehst zu jeder Etappe Kilometer und Höhenprofil.
Wann ist die beste Reisezeit für eine Radreise?
Mai bis Anfang Juni und September sind die besten Monate: mild statt heiß, deutlich weniger Betrieb auf dem Radweg, und die Unterkünfte sind günstiger und leichter zu bekommen. Im Juli und August ist es an beliebten Flüssen voll, teuer und in Hitzephasen anstrengend. April geht auch schon gut, man braucht dann aber Regenkleidung und muss damit rechnen, dass einzelne Betriebe und Fähren noch nicht geöffnet haben. In den Bergen – etwa am Alpe-Adria-Radweg über den Alpenhauptkamm – ist die Saison kürzer.
Muss ich vorher buchen oder geht das auch spontan?
Beides geht, aber je bekannter der Radweg, desto eher solltest du vorbuchen. An Donau, Elbe, Mosel oder Ostsee sind im Hochsommer die Häuser direkt am Weg oft Wochen vorher weg – und es ist nach 80 Kilometern kein Spaß, abends noch zehn Kilometer ins Landesinnere zu fahren. Ein guter Mittelweg: buchen, aber mit kostenloser Stornierung. Dann hast du das Zimmer sicher und kannst trotzdem umplanen, wenn Wetter oder Beine anders wollen.
Kann ich die Touren mit dem E-Bike fahren?
Ja, alle Routen bei uns sind E-Bike-tauglich – es sind ausgebaute Fernradwege, keine Trails. Mit Motor werden größere Tagesetappen realistisch, und Höhenmeter verlieren ihren Schrecken. Zwei Dinge solltest du vorher klären: die Reichweite im Verhältnis zur Etappe – bei Gegenwind und Gepäck ist sie kürzer, als der Hersteller verspricht – und wo du über Nacht lädst. Im Routenplaner kannst du dir Lademöglichkeiten entlang der Strecke einblenden.
Wo kann ich mein E-Bike unterwegs laden?
Am einfachsten über Nacht in der Unterkunft – die meisten fahrradfreundlichen Häuser lassen dich den Akku aufs Zimmer nehmen oder im abgeschlossenen Radraum laden. Tagsüber gibt es an vielen Fernradwegen Ladestationen an Gasthöfen, Tourist-Informationen und Ausflugszielen; die kannst du dir im Routenplaner als eigene Kartenebene anzeigen lassen. Nimm trotzdem immer dein eigenes Ladegerät mit, an einer normalen Steckdose lädst du fast überall.
Kann ich mein Fahrrad im Zug mitnehmen?
Meistens ja, aber nicht überall gleich. Im Fernverkehr brauchst du in der Regel eine Stellplatzreservierung, und die Plätze sind im Sommer schnell ausgebucht – kümmere dich früh darum. Im Nahverkehr geht es unkomplizierter, oft mit einer Fahrradkarte und ohne Reservierung. Bei E-Bikes gelten dieselben Regeln wie für normale Räder, nur das Gewicht beim Einladen ist ein Thema. Anreise mit der Bahn
Kann ich alleine auf Radreise gehen?
Ja, und auf ausgeschilderten Fernradwegen ist das gut machbar. Du bist selten wirklich allein unterwegs, die Wege sind gut befahren und die Orte liegen dicht genug beieinander. Was hilft: vorgebuchte Unterkünfte, damit du abends nicht suchen musst, eine Etappenlänge mit Puffer, Flickzeug und die Fähigkeit, einen Schlauch zu wechseln, ein geladenes Handy und jemand zu Hause, der weiß, wo du heute Abend schläfst. 200 Kilometer allein am Altmühltalradweg
Geht eine Radreise auch mit Kindern?
Ja, mit kürzeren Etappen und mehr Pausen. Als Faustregel: 30 bis 40 Kilometer am Tag, möglichst flach und autofrei – Flussradwege sind dafür ideal, weil sie kaum steigen. Plane Bäder, Spielplätze und Eisdielen bewusst ein und leg lieber einen Tag mehr ein. Bei den Unterkünften lohnt der Blick auf Familienzimmer und die Möglichkeit, zwei Nächte am selben Ort zu bleiben. Radtour mit Kindern
Wo kann ich eine Fahrradreise buchen?
Es gibt zwei Wege: als fertiges Paket bei einem Radreiseveranstalter oder selbst geplant, indem du die Unterkünfte entlang deiner Route einzeln buchst. Der zweite Weg ist günstiger und flexibler, weil du an kein festes Datum und keine feste Etappeneinteilung gebunden bist. Genau dafür ist Fahrrad-Hotels gemacht: Route ansehen, Etappen festlegen, fahrradfreundliche Unterkünfte an der Strecke buchen. Zum Routenplaner
Wie plane ich eine mehrtägige Fahrradtour?
In vier Schritten: Route wählen, Übernachtungen planen, An- und Abreise klären, Ausrüstung vorbereiten.
Ausführliche Anleitung · Packliste
Wie finde ich gute Routen für lange Fahrradtouren?
Achte auf vier Dinge: einen gut ausgebauten, beschilderten Fernradweg; eine Gesamtlänge und Höhenmeter, die zu deiner Zeit und Fitness passen; regelmäßige Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten; und Bahnanschluss an Start und Ziel. Fernradwege erfüllen das meist besser als selbst zusammengestellte Strecken, weil sie durchgehend ausgeschildert sind. Zu den Fernradwegen
Was ist Bikepacking – und was der Unterschied zur Radreise?
Bikepacking ist die minimalistische Form des Radreisens: leichte Taschen direkt am Rahmen statt Gepäckträger, oft abseits asphaltierter Wege, häufig mit Zelt. Eine klassische Radreise ist komfortorientierter – feste Etappen, gebuchte Unterkünfte, meist auf ausgebauten Fernradwegen. Beides im Vergleich
Welcher ist der längste Radweg der Welt?
Der längste ausgeschilderte Radweg der Welt ist der Great Trail in Kanada, früher Trans Canada Trail, mit rund 28.000 Kilometern vom Atlantik bis zum Pazifik. In Europa sind die Fernradwege deutlich kürzer und damit besser für mehrtägige Touren geeignet: Der Donauradweg von Passau nach Wien ist rund 300 Kilometer lang, der Elberadweg gut 1.200.